Ein Jahrzehnt lang entwickeln Ingenieur Karsten Bettin (54) und sein Sohn Till (23) aus Hannover ein Fahrrad, das sich auf Handgepäckgröße zusammenklappen lässt, bis es serienreif ist. "Wir denken, dass wir das beste Mobilitätskonzept für den Stadtverkehr gemacht haben", sagt Karsten Bettin. "Das ist Ingenieurskunst auf ganz hohem Niveau", zeigt sich REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog begeistert. Das Vater-Sohn-Gespann steht im Duell mit den Studienfreunden Felix Ballendat (29), Sebastian Signer (35) und Jakob Karbaumer (24) aus München. Die drei haben ein faltbares, leicht portables Hoverboard mit Straßenzulassung erfunden und halten sich mit einem Stipendium über Wasser: "Wir arbeiten seit zweieinhalb Jahren ohne Gehalt und ohne Urlaubstage an unserem Fahrzeug."

Grażyna Szałkowska-Mendel (56) aus Kassel geht für ihre Idee – eine Form, mit der man Wurst ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe selbst herstellen kann – sogar noch einen Schritt weiter: "Wir hatten nicht so viele Ersparnisse, ich musste meine Wohnung und mein Auto verkaufen." Welche Erfindung überzeugt die Zuschauer und behält die Chance, im Live-Finale von "Das Ding des Jahres" 100.000 Euro zu gewinnen?

Das sind die Erfinder in der ersten Ausgabe von "Das Ding des Jahres" 

Felix Ballendat (29), Sebastian Signer (35) und Jakob Karbaumer (24) aus München; Gözde Bilen (28) aus Stuttgart; Karsten Bettin (54) und Till Bettin (23) aus Hannover; Marc Elsen (45) und Ralf Scheel (38) aus Wuppertal; Darren Obrigkeit (44) aus Aachen; Erkan Ene (46) aus Krefeld; Grażyna Szałkowska-Mendel (56) aus Kassel; Andrea Kolf (55) aus Lingen; Erwin Hagn (75) aus Moosburg; Astrid Tempelmayr (46) aus Linz

So funktioniert "Das Ding des Jahres"

In jeder Ausgabe der Show stellen sich zehn Tüftler mit ihren Erfindungen in fünf Duellen den kritischen Augen der Experten-Jury und dem Urteil des Publikums. Die vier Experten testen stellvertretend für die Zuschauer die präsentierten Erfindungen auf ihre Alltagstauglichkeit, stellen kritische Fragen und geben ihre persönliche Meinung ab. Welche Erfindung das Duell gewinnt und welcher Duell-Sieger am Ende ins Live-Finale einzieht und die Chance auf den 100.000-Euro-Gewinn erhält, trifft allein das Publikum.

Die Idee zur Show stammt von Stefan Raab, der "Das Ding des Jahres" als Produzent mit Raab TV produziert. Janin Ullmann moderiert auch die zweite Staffel der ProSieben-Reihe. Tickets für das Finale am 26. März in Köln gibt es ab sofort unter http://brainpool-tickets.de/.

Kleiner Einblick in die erste Folge vorab online

Kleiner Vorgeschmack: Die ersten Minuten der Auftaktfolge von "Das Ding des Jahres" sind schon ab Freitag, den 15. Februar, 9:00 Uhr, auf www.dasdingdesjahres.de, der ProSieben-App, auf ProSieben SmartTV sowie HbbTV verfügbar. 

 Kurz-Interviews mit allen Juroren, ein ausführliches Gespräch mit der neuen Expertin Lea-Sophie Cramer sowie weitere Infos zur Show und Fotos gibt es auf der "Das Ding des Jahres"-Presseseite

 "Das Ding des Jahres" – ab Dienstag, 19. Februar, um 20:15 Uhr auf ProSieben